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Sonntag, 13. Oktober 2013

Saunaabend eingelegt. Die Sauna



Welcher Mann kennt es nicht dieses tolle Gefühl wenn man unter der Dusche steht,entspannt sich den Körper
und dann die Haare mit Shampoo wäscht.
Das kühle Wasser den Körper abkühlt und wenn man dann den Kopf voller Schaum hat und sich mit
einer vollen Hand mit Schaum an die Genusswurzeln fasst.
Für mich ist das immer wieder ein geiles Gefühl.
So auch gestern Abend. Es war Freitagabend und ich hatte mal wieder einen Saunaabend eingelegt.
Die Sauna ist übersichtlich und nicht so überlaufen wie diese Saunalandschaften.
Freitags ist immer gemischte Sauna angesagt. Recht locker und gemütlich.
Nach einigen Gängen mit Dampf,Erd und Kaminsauna und 3 Stunden später machte ich mich auf den Weg
zu den Duschraum. Ich schien einer der letzten Gäste an diesen Abend zu sein. Das Personal räumte
teilweise schon auf.
Im Duschraum war ich ganz alleine. Er bestand aus 4 Einzelduschen und 4 Duschen nebeneinander.
Ich ging in einer der Einzelduschen und genoss das warme Wasser. Gerade hatte ich meinen Körper und Kopf eingeseift
als ich hörte wie sich die Tür zur Dusche öffnete. Da auch mein Gesicht voller Schaum war konnte ich natürlich nicht sehen oder
erkennen wer das war. Ich hörte nur wie eine weitere Dusche anging.
Nachdem ich mich abgeduscht hatte und auch wieder etwas sehen konnte sah ich das auf der anderen Seite in einer
der Einzelduschen sich eine Frau duschte.Es war nicht die von mir direkt gegenüber sondern die seitlich daneben.
Mir genau gegenüber duschte ein Mann. Offensichtlich gehörten die beiden zusammen.
Beim genaueren hinschauen erkannte ich sie. Sie hatte ich vorhin 1 x in der Dampfsauna gesehen
aber durch den Dampf dort könnte ich nicht viel von ihr erkennen. Nun konnte ich sie teilweise gut sehen.
Zuerst hatte sie mir noch den Rücken zugedreht was sich aber bald änderte. Nach kurzer Zeit verließ
er dann wieder die Dusche während sie weiter duschte.
Ich tippte Sie so auf 45 - 50 Jahre,sportlich Figur, braungebrannt und eine recht flotte Schnitte
Ok einen kleinen Bauchansatz hatte sie schon unter dem sich aber eine dunkle Lockenpracht zeigte.
Der große Busen wiederum aber passte nicht zu ihrer Figur.
Das waren 2 echt große Glocken mit großen Warzenhof und flachen Brustwarzen. Nicht schlecht Herr Specht dachte ich mir.
Schnell schnappte ich nochmal meine Shampooflasche,einen großen Klacks auf die Handfläche und nochmal kräftig
die Haare eingeseift. Nur achtete ich aber darauf das mein Gesicht frei blieb um sie besser sehen zu können. Ich hatte sie
gut im Blickfeld Nun kam diese besondere Situation. Ihr zugewandt nahm ich eine volle Hand
mit Shampoo von meinen Kopf und seifte damit meine Genusswurzel ein. Genüsslich schob ich meine Vorhaut ganz zurück und
seifte meine Eichel ein. Ich sah das sie zu mir rüberschaute. Ich trieb dieses Spiel nun weiter und spürte das sich unterhalb von
mir etwas stärker regte.Wow fühlte sich das geil an. Durch dieses einseifen und einer leichten Massage dabei erhob sich mein Schwanz.
Er stand schon auf 1/2 Mast. Die ganze Zeit hat sich mich beobachtet.
Als ich dann zu ihr rübersah sagte sie nur "Sieht geil aus was du da machst, gefällt mir sehr." Ein lächeln ging uns beiden über die Gesichter.
Nun sah ich das sich ihre flachen Brustwarzen aufgerichtet hatten und die sahen nun hart und steif aus. Wir beide hatten uns schon reichlich gegenseitig aufgegeilt.
"Mach ruhig weiter " forderte sie mich auf." Wichse deinen dicken Schwanz für mich "
Nochmal nahm ich eine voll Hand mit Shampoo und umklammerte nun aber meinen Schwanz etwas fester.
Kraftvoll schob ich meine Vorhaut vor und zurück und schon bald hatte er seine volle Größe erreicht. Hart und steif zeigte er in ihre Richtung.
Sie hatte sich an einer Seite ihrer Dusche gegen die Wand gelehnt ,schaute mir dabei angeregt zu während sie ihre Brustwarzen rieb und
zwirbelte und mit der anderen Hand ihre Lockenpracht einseifte. Dann drehte sie mir den Rücken zu,beugte sich nach vorne und präsentierte mir
ihren Hintern. Dabei stellte sie ihre Beine etwas auseinander so das ich vollen Einblick auf ihre rosa Schamlippen hatte während ihre Finger
diese kräftig rieben. Mit steifer Lanze wagte ich mich rüber zu ihr. Mit wippenden Schwanz stand ich nun vor ihren Hintern. Immer mit Blick zur
Glastür im Eingangsbereich.
"Komm lasse mich ihn einmal kurz spüren bevor mein Mann wiederkommt " Ich drehte sie etwas zu mir und ohne große Probleme flutschte
mein Schwanz in ihre feuchte Muschel. Geil kam es über ihre Lippen. Wow der fühlt sich ja herrlich an. Ihre Beine fingen zu zittern an.
Von hinten umfasste ich ihre großen Glocken und fleischigen Brustwarzen.Ohne großes zutun von meiner Seite spürte ich schon wie die Sahne in mir hochstieg.
Ich brauchte nichts machen und spürte wie ich kurz vorm abspritzen war. Sie rieb sich die ganze Zeit den Kitzler und ihre Atmung wurde immer schneller.
Ich gab ihr ein Zeichen aber sie wollte das ich ihn drin lasse.
Also ließ ich alles freien Lauf und spritze ihr meine Sahne tief in ihre Muschel. Ihre Beine zitterten immer schneller und sie hatte einen tierischen Orgasmus.
Mein Schwanz wurde nun etwas weicher und flutschte so aus ihr wieder raus. Da sie immer noch gebeugt da stand sah ich wie
ihr meine Schwanzsahne aus der Muschel an den Oberschenkel runterlief. Diskret zog ich mich wieder in meine Dusche zurück.
Keine 2 Min. später betrat ihr Mann wieder den Duschraum und fragte ob sie noch lange bracht. Nein ich bin gleich fertig gab sie ihn zur Antwort. Ich sah
das sie noch immer Spuren von meiner Sahne an den Oberschenkel hatte.
Wir grinsten uns beide nur an und dann sagte Sie " Danke für diesen geilen Saunaabschluß " drehte sich um und verschwand.


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soll ihm die



Hallo zusammen, die Geschiche ist leider nicht von mir, hoffe sie gefällt euch trotzdem.

Es passierte sechs Tage vor meinem 18. Geburtstag. Ich war bei meinem Kumpel, um zu trinken. Wir schauten fernseh und tranken Jack Cola und Kirschlikör. Mein Kumpel ist 23 Jahre und ich fand ihn schon immer verdammt geil sowie attraktiv.. Er wohnt nur ein paar Blocks um die Ecke. Ich musste am nächsten Tag in die Berufsschule, also wollte ich nicht so viel trinken. Aber er hat es geschafft, mich besoffen zu machen. Er machte den Fernseher langsam aus und legte sich zu mir. Fing an mich zu küssen und unter mein T-Shirt zu fassen. Ich erschrak aber fand es verdammt geil und lies ihn machen. Er sagte ich wär ne geile Schlampe. Eigentlich würde ich einem Mann eine kleben wenn er sagen würde ich wär eine Schlampe, aber es turnte mich so dermaßen an und so lies ich ihn weiter dreckig reden.



Er sagte mir, dass ich ein versautes Luder sei und nur drauf warten würde endlich richtig hart gefickt zu werden. Ich antwortete wie in Tranche, dass das stimme und ich es wirklich brauchen würde. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schon lag ich oberkörperfrei auf dem Sofa. Auch er zog sein Shirt aus und seine geilen Muskeln ließen mich schon ins Delirium fallen. Er saugte an meinen Nippeln und ich strich über seinen Rücken. Er fing an richtig hart zu saugen und zu beißen es machte m ich wahnsinnig. Ich war entsetzt von mir selbst, weil ich eigentlich nur an so etwas DENKE, wenn ich es mir mal wieder selbst besorge. Aber meine Fantasie wurde Wirklichkeit. Er biss mich weiter in den Nippel und denn anderen zwirbelte er. Ich konnte mich vor Geilheit nur noch winden und stöhnen. Er zog mir schließlich meine Hose und meinen String aus und so lag ich nackt vor ihm. Auch er zog seine hose aus und ich erblickte seinen riesen Schwanz. Er sagte ich solle so liegen bleiben. Also blieb ich mit Gespreizten beinen vor ihm liegen. Er sah meine kleine rasierte Muschi an und fing an leicht zu wichsen. Ich kam mir vor wie eine Nutte, als Wichsvorlage benutzt.



Ich starrte nur auf seinen Schwanz ich wollte ihn spüren ihn lecken ihn lutschen. Aber dann überkam mich ein Gefühl der Angst, da es ja mein erstes Mal war, und es bestimmt verdammt wehtun würde, da sein Schwanz wirklich riesig und dick war. Die Geilheit gewann und ich knetete mir die Titten. Er stöhnte auf und sagte wieder, dass ich ne kleine Schlampe bin, die unbedingt gefickt werden will und ich bejahte das. Er zog meine beine nach vorne und kniete sich vors Sofa und fing an meine Beine zu massieren. Er lecke über meinen Kitzler und ich wurde fast ohnmächtig. Ich war so geil! Er saugte hart daran und schob mir ohne Vorwarnung zwei finger in die Möse. OHNE PROBLEME! Da ich so verdammt nass war. Mir lief der Muschisaft die beine herunter und er leckte es wie ein wahnsinniger ab und wichste dabei seinen Schwanz. Ich war kurz vorm Explodieren da riss er an meinen beinen, sodass ich mit am Boden saß, setzte sich aufs Sofa, grinste mich kurz an und sagte „ich hoffe du bläst gut, sonst fick ich dich nicht!“ ich konnte gar nicht so schnell schauen, da packte er meinen Zopf und schob mir seinen Schwanz in den Hand und fickte mich in die Kehle.



Ich bekam keine Luft mehr und würgte, das machte ihn noch geiler. Er feuerte mich an, spuckte mir ins Gesicht und sagte, dass mein Fickmaul endlich gefüllt sei und dass ich ihm verdammt noch mal die Eier kraulen soll. Das tat ich dann auch. Er fickte mein Maul so brutal, er riss mir fast mein Zungenpiercing raus. Ich hatte tränen in den Augen, ich kam mir total hilflos vor. Er schrie mich an, ich soll nicht heulen und mir die Möse massieren! Ich fasste mir zaghaft an meine scheide und rieb meinen Kitzler und erschrak, dass ich so nass war. Mir lief der Saft bis zu den knien – mich machte seine devote Haltung verdammt an. Er stöhnte auf und drückte meinen Mund immer tiefer auf seinen Prügel. Einen Würgereflex hatte ich schon gar nicht mehr. Ich hielt nur hin. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte ich soll ihm die Eier lutschen. Dabei habe ich seinen Riesen prügel gewichst. Er stöhne immer lauter und packte mich plötzlich wieder an den haaren sagte ich soll meine Fresse weit aufmachen und eh ich mich versah, spritzte er mir eine riesen Ladung heißes süßes Sperma in den Mund. Ich saugte an ihm und leckte alles weg und schluckte brav.



Er sah mich an und sagte, dass ich ne gute Schlampe sei und er mich jetzt weiter verwöhnen würde. Er zog mich an den schultern nach oben und schmiss mich auf den Bauch. Er spreizte meine beine und sah meine kleine unschuldige Pussy an. Er sagte ich soll meinen geilen Arsch anheben damit er, was sehen kann. Mir war die Sache sehr peinlich. Ich kniete mit dem rücken zu ihm und er hatte genauen Blick auf mein Arschloch und meine tropfnasse Möse. Ich wusste nicht was er tat, wie er schaute. Auf einmal spürte ich seine Zunge, die mir durch die Spalte fuhr, die mich leicht in mein Mösenloch fickte. Dann einen Finger, der meinen Muschisaft um mein Arschloch verrieb. Dann wieder seine geile Zunge – diesmal an meiner Rosette. Das Gefühl war unbeschreiblich geil ich zuckte und stöhnte, was das Zeug hielt. Er massierte mein Arschloch richtig geil. Dann sagte er kühl ich sollte mich umdrehen. Das tat ich dann auch. Voller Erwartung sah ich ihn an, sein Schwanz stand wieder wie eine Eins. Plötzlich sprang er auf mich, rücklings, schrie „maul auf!“, und fickte mich in den Mund, dabei leckte er mir wieder den Kitzler und fickte mich brutal mit 3 fingern.Dieses 69 machte mich total an, ich konnte aber nicht stöhnen, da er mich erbarmungslos in meinen Mund fickte. Seine eier klatschten auf mein Gesicht und er machte mir wirklich Angst, da er nicht mehr Herr der dinge war. Er fickte einfach nur meinen Mund, ohne Rücksicht auf mich zu nehmen. Ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte diesen Riesen prügel nur noch in meiner Fotze spüren. Ich nahm den Schwanz in die Hand und zog in raus aus meinem Mund und sagte heiser „bitte fick mich endlich!!“ er hörte abrupt auf mit dem lecken drehte sich um zu mir, zog mich an den haaren und schrie mich an „DU HAST NICHTS ZU SAGEN DU KLEINE HURE! ICH ENTSCHEIDE, WANN GEFICKT WIRD!!“ er schlug mir ins Gesicht. Ich erschrak und bekam es mit der Angst zu tun. Diese Mischung aus Geilheit und angst ist wirklich unerträglich. Das gefiel ihm. Er grinste und machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Er leckte ganz vorsichtig über meinen Kitzler. Ich wollte ihn spüren und schob ihm mein Becken entgegen, er ging zurück und leckte wieder nur ganz sanft, kaum spürbar darüber. Ich verlor fast den verstand ich weinte schon fast und bettelte ihn an.



Er fragte was ich will, und ich sagte, dass er mich ficken soll. Er grinste und machte unbeeindruckt weiter. Ich wurde wahnsinnig und schrie und weinte „bitte fick mich bitte!“ er sagte „sag, dass du Kleine schlampe unbedingt einen geilen harten Schwanz in deinem Fickloch brauchst“ ich schrie laut „ICH BIN EINE KLEINE SCHLAMPE UND BRAUCH DEINEN GEILEN SCHWANZ IN MEINEM FICKLOCH!!!“ das lies er sich nicht zweimal sagen, er packte meine beine und drang unbarmherzig in mich ein. Er spürte den wieder stand, und schob seinen Schwanz brutal weiter hinein. Es ging so schnell, mir blieb die Luft weg. Ein stechender Schmerz überkam mich, ich dachte er würde aufhören, aber da habe ich mich geirrt. Es machte ihn an und er wurde zum Tier. Er fickte so hart in meine Möse ich dachte sie zerreißt. Ich schrie nur noch und war wie abwesend. Dann knetete er mir hart die brüste und spuckte mir wieder ins Gesicht. Er schrie, dass mein kleines Fotzenloch so geil eng wäre. Ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Meine Muschi tat mir so weh aber auf der anderen Seite wollte ich nicht, dass er aufhört.



Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und leckte über meinen Kitzler und drehte mich mit einem Satz um auf den Bauch. Ich kannte das Spielchen ja schon, kniete mich auf alle viere und präsentierte ihm meinen Arsch und meine Pussy. Er packte mein Becken und stieß mir wieder brutal seinen Prügel in die Muschi. Mit der einen Hand zog er an meinem Zopf und zog damit meinen Kopf nach hinten und mit der anderen Hand schlug er mir auf den Arsch und stöhnte wie ein besessener. Ich bekam wirklich Angst vor diesem Mann und war so nass und geil ich wusste nicht, was ich machen sollte, ich entschied mich für einfach hinzuhalten, um dieses geile Erlebnis zu genießen. Ich versuchte mich auf einer Hand zu halten um mit der anderen den Kitzler zumassieren, er schlug mir krass hart auf den Arsch und schrie mich wieder an, dass nur ER bestimmt, wann ich mir die Muschi selber massieren darf. Ich zuckte zusammen und legte die Hand zurück. Dann zog er den Schwanz aus meiner Pussy und ich wartete was nun passieren würde. Auf einmal spürte ich den fetten Prügel an meiner Rosette, er hat mich nicht gedehnt, nichts, er schob ihn einfach in mein Arschloch hinein.



Mich zog es innerlich zusammen und ich wusste nicht, was mehr wehtat, meine wunde Muschi oder mein penetriertes Arschloch. Er packte mich wieder am Hinterkopf und vögelte mich brutal. Es war ein geiles Gefühl im Arsch!!!! Dann zog er ihn langsam wieder heraus und ich hörte, wie er in mein geschundenes Poloch spuckte. Dann drehte er mich wieder auf den Rücken und fickte mir zwischen die Titten, das Blut verschmierte er dazwischen. Er saß auf mir und ich bekam fast keine Luft, das turnte ihn noch mehr an. „du bist so n geiles kleines versautes Mädchen!“ hauchte er mir ins Ohr und drückte meine Titten weiter zusammen. Dann schloss er die Augen und nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste in Richtung meines Gesichts. Ich öffnete kurz meine Augen, und da spritzte es mir auch schon wieder heiß entgegen. Sein ganzes Sperma war in m einem Gesicht verteilt, es brennte im Auge und verstopfte meine Nase. Er verschmierte es mittels seinem Schwanz noch und dann schob er ihn mir wieder in den Mund. Ich saugte kurz daran, war zu schwach, um weiter zu machen, und lag nur noch da.



Ich hatte die Augen geschlossen und dachte er würde sich gerade anziehen, da saugte er meinen Kitzler wieder an, und es dauerte 5 Sekunden und in mir entlud sich ein riesen Orgasmus. Ich zuckte am ganzen Körper und er saugte weiter. Es war unerträglich, aber unwiderstehlich geil! Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, lagen wir da, rauchten eine er strich mir übers Gesicht und sagte, ich hoffe dein erstes Mal war geil. Ich bejahte das, zog mich an, und lief nach Hause. Meine Beine schmerzten und ich war wie high.

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